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31. März 2008, 11:00Uhr 

D 40470 Düsseldorf, Vogelsanger Weg 91, Monsanto Agrar Deutschland GmbH

Demonstration gegen Gentechnik auf Feldern und Tellern.

Die "Bürgerinitiative „Niedermöllrich gegen Gensaat“
veranstaltet
vor den Toren von Monsanto Agrar Deutschland GmbH
eine Demonstration gegen Gentechnik auf Feldern und Tellern.

Zur Mitfahrt steht ab Niedermöllrich ein Reisebus bereit.

"BI Niedermöllrich-gegen-Gensaat" 

 

28.04.07
12:30h

Niedermöllrich neben dem geplanten Gen-Versuchsfeld

Landkarte

Einsaatfest
"Zuckermais neben Genmais?"
GenMahnmal

Der Widerstand geht weiter.

Mit einem kleinen Einsaatfest wollen die Bürger der “Bürgerinitiative gegen Gensaat” in Wabern-Niedermöllrich ein weiteres Zeichen setzen, um auf die ungeklärte Frage des friedlichen Nebeneinander von Agro-Gentechnik und gentechnikfreier Landwirtschaft hinzuweisen.

Das Einsaatfest findet neben dem geplanten Versuchsfeld statt.
Auf einem Teilstück des direkten Nachbarfeldes wird Zuckermais eingesät. Dort, wo samenfester Zuckermais angebaut wird, muss dafür Sorge getragen werden, dass er vor gentechnikveränderten Pollen geschützt wird. Die Ernte im Herbst kann so als gentechnikfreies Saatgut für das Folgejahr genutzt werden. Bisher sind Fragen wie Kontamination und Umweltschutz völlig ungeklärt und trotzdem hält die Fa. Monsanto für die Folgejahre 2008-2011 an dem Versuchsfeld mit gentechnik-verändertem Mais fest.


Das Einsaatfest

fand bei herrlichem Sonnenschein und trotz des Ernstes der Sachlage, mit guter Laune unter den Teilnehmern statt. Die Landwirte Heiko Martin, auf dessen Feld, das unmittelbar an das geplante GenMaisfeld von „Monsanto“ angrenzt, die Aussaat des Gentecfreien Zuckermaises statt fand und Rüdiger Strack aus Lore, standen der „Bürgerinitiative gegen Gensaat“ und ihren Unterstützern mit Sachverstand und Technik hilfreich zur Seite. Aus der Ernte des gentecfreien Zuckermaises soll neues gentecfreies Saatgut für die Aussaat im Folgejahr gewonnen werden, das setzt allerdings voraus, dass „Monsanto“ in der Nachbarschaft keinen genmaniplierten Mais anbaut, um die Übertragung von Gentec-Pollen auf die gentecfreien Maisstauden auszuschließen. Heiko Martin und die „Bürgerinitiative gegen Gensaat“ möchten mit dieser Saat-Aktion ihren Standpunkt, „Kein Genmais in Niedermöllrich und im Schwalm-Erder-Kreis“, deutlich machen.

Mit dieser Aktion sagen die Bürger ein weiteres klares: NEIN !!

 

“BI Niedermöllrich-gegen-Gensaat”

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18.04.07 11:45h

Wabern,
Rathaus

Abgabe der Einwendungen

Abgabe der Einwendungen, gegen den Anbau von GenMais in der Gemarkung Niedermöllrich, im Rathaus von Wabern.

Klare Botschaft nach Berlin
Das Aktionsbündnis "Kein GENMais im Schwalm-Eder-Kreis" übergab über 6000 Unterschriften und Einwendungen gegen das Versuchfsfeld mit Genmais in Niedermöllrich an Waberns Bürgermeister Günter Jung.
Ziel der eindeutigen Botschaft aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin. Das Amt ist die Genehmigungsbehörde für das vom US-Saaatgutkonzern Monsanto beantragte Versuchsfeld.
"Wir sind zuversichtlich, dass die Einwendugen ernst genommen werden", sagt Dietmar Groß, Sprecher des Aktionsbündnisses. Unter den Einwendugen befinden sich auch ablehnende Stellungnahmen von Naturschutzverbänden, dem Verband für Direkt-vermarkter und der Biobauern.
Der Widerstand darf aber jetzt nicht enden. Bis zum kommenden Frühjahr, dem geplanten Start der Freisetzung, müssen wir weiterhin auf die möglichen Gefahren von Genmais aufmerksam machen.
Das Aktion-sbündnis erwartet auch künftig klare Positionen von der heimischen Politik: Kein GEN-Mais im Schwalm-Eder-Kreis !

 

“BI Niedermöllrich-gegen-Gensaat”

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12.04.07

Ostheim, Maxi-Autohof

Eine Abordnung der
BI-Niedermöllrich sucht das Gespräch mit
Wilhelm Dietzel (CDU) Minister für Umwelt und
ländlichen Raum
in Hessen.

Genmais nicht zu Stoppen ? "Der Anbau von Genmais wird nicht zu stoppen sein", prophezeit Wilhelm Dietzel, hessischer Minister für Umwelt und ländlichen Raum, am Freitag den 13.04.07 während einer Veranstaltung der CDU-Senioren im Maxi-Autohof in Ostheim. In Kanada, den USA und auch im fernen Osten werde das manipulierte gelbe Gemüse bereits angebaut, so der Minister. Da stelle sich nun die Frage, ob ob sich Deutschland dagegen wehren solle oder nicht. „Langzeit Studien, die ein sicheres Ergebnis und Klarheit zum Thema schaffen könnten, existieren leider nicht. Wer soll auf diesem Gebiet forschen, wenn nicht die Universitäten“ ,regte Dietzel zum Nachdenken an. Mit dem klaren Standpunkt „Uni’s ja, Bauern nein“, näherten sich die anwesenden Genmais-Gegner und Minister Dietzel an. Die Gefahr der Haftung sei zu groß, um jetzt den Bauern den Genmais zu überlassen. Klar vertraten die Gegner Marion Wolf, Petra Korell, Christiene Martin und das Ehepaar Walter und Elke Schmidt ihre Meinung: „Es wird immer von Konzernen, Bauern und Firmen gesprochen, aber niemand redet darüber, was einmal mit unseren Kindern ist“. („Extra-Tip“/28.Jhg./Nr.30/15.April 2007)  

“BI Niedermöllrich-gegen-Gensaat”

 

10.03.07
14:00h

Niedermöllrich (Ederbrücke)Landkarte 

Kundgebung

Redner:
Georg Janssen, Lüneburg, AbL-GetechnikfreieRegionen.
Dr. Peter Hamel, Landwirt, Zivilcourage Vogelsberg.
Frank-Martin Neupärtl, Landrat Schwalm-Eder-Kreis.

Anschließend Demonstrationszug zur geplanten Monsanto-Maisfläche.

Die Bürgerinitiative Niedermöllrich und die Direktvermarktervereinigung „Landgenuss“ sorgen für das leibliche Wohl.
Auch für Kinderbetreuung und ein kleines Kulturprogramm ist gesorgt.

Bündnis „Kein Genmais im Schwalm-Eder-Kreis“

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15.Januar 2007

34212 Melsungen Knüllstraße 8

"GEGENGE-H-N"
wird gegründet:

" GEGENGE-H-N " ist eine Privatinitiative die am 15. Januar 2007, spontan nach dem Lesen eines Artikels in der Tageszeitung über das Vorhaben des US-Amerikanischen "Monsanto" Konzerns auf einem Acker in dem Nordhessischen Dorf Niedermöllrich genmanipulierten Mais anzubauen, von dem Melsunger Karl-Heinz Arsand ins Leben gerufen wurde.

Die Initiative richtet sich gegen gentechnische Manipulation und Patentierung von Leben, sowie gegen die Einfuhr und Verbreitung so entstandener Produkte. Der Anbau genmanipulierter Futter-Lebensmittel usw. ist überflüssig und die Folgen sind unabsehbar. Die Industrie (Saatguterzeuger) nutzt diese Technik und deren Patentierung dazu, um über die Verkettung Saatgut, Pestizide, Herbizite usw., die Landwirtschaft in ein Abhängigkeitsverhältnis (Monopol) zu bringen. Wenn wir eines Tages feststellen sollten, dass die Folgen der Gentechnik Mensch, Tier und Natur krank gemacht haben, ist es zu spät.

" WIR HABEN NUR DIESE EINE ERDE ! "